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Regisseur Roger Mönch

 

Mehr als 12 Jahre als Kreativer in Frankfurt, Hamburg, London und Paris lagen hinter Roger Mönch, als er sich 1996 als Regisseur selbtständig machte.

Seit dieser Zeit dreht Roger Commercials und Videoclips (bisher ca. 60).

"Der Letzte Flug" ist Rogers erster Kurzfilm. So spielen u.a. Herbert Knaup, André Hennicke und Daniel Brühl in einer Geschichte, die das Geheimnis des Verschwindens von Antoine de Saint-Exupéry erzählt.

"Der Letzte Flug" wurde für den Hessischen Filmpreis 2003 nominiert und erhielt den Friedrich Wilhelm Murnau Kurzfilmpreis 2004.

Top-Kameramänner sind einer der Eckpunkte in Mönchs Arbeitsstil. Neben Alex Thomson BSC drehte er bisher u.a. mit den Engländern Stephen Blackman, Greg Copeland, Brian Herlihy, David Walsh, dem Franzosen Robert Fraisse (Der Liebhaber, Ronin, Enemy at the Gates) und den deutschen Anton Klima, Michael Mieke, Winnie Heun, Jo Heim (Schlaraffenland, Sieben Zwerge) und Eckhard Jansen BVK.

 

Alex Thomson BSC gehört zu den renommiertesten Kameramännern weltweit. Anspruchsvolle Regisseure schätzen vor allem seine Fähigkeit, in ungewöhnlich kurzer Zeit opulente Bildsequenzen zu zaubern. 1982 wurde seine Kameraführung im wagnerischen Ritter-Epos "Excalibur" für einen Oscar nominiert.

Alex Thomson kann auf eine lange und erfolgreiche Karriere vor allem im britischen und amerikanischen Kino zurückblicken. Er begann als Kameraassistent bei dem vom Regie-Altmeister David Lean inzenierten Welterfolg "Lawrence von Arabien". Danach arbeitete er regelmäßig mit Nicolas Roeg.

Hier eine kleine Auswahl seiner Arbeiten: Lawrence of Arabia (1962), Doktor Schiwago (1965), Fahrenheit 451 (1966), Superman (1978), Excalibur (1981), Legende (1985), Der Sizilianer (1987), Alien 3 (1992), Cliffhanger (1993), Demolition Man (1993), Hamlet (1996), etc.

DOP Alex Thomson, BSC (Mitte)
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